Stolz

Dies ist der fünfte von 12 Bar-Talks mit den Werte-getriebenen Unternehmerinnen Alyssa Jade McDonald Bärtl, Martina Merz und Regina Mehler. Diesmal geht es um das Thema „Stolz“: Was bringt uns Awareness für Business und Projekte? Was ist zuviel? Authentisches Storytelling oder Showing-of und Self-Promotion – ist das Thema Stolz zu negativ besetzt?  

Sie sind Change Maker, ihr Ziel: Sie treiben den Wandel im Business und in der Gesellschaft voran – für Nachhaltigkeit, Green Economy, soziale Ziele in der Gesellschaft, neue Führung in Unternehmen und für mehr Frauen als Entscheiderinnen in Spitzenpositionen. Sie tauschen sich in 10-minütigen Bar-Talks über Themen aus, die ihnen in ihren Communities immer wieder in Form von Fragen gestellt werden.

Es geht um Einschätzungen, Erfahrungen, ihren Alltag im Business und die Art und Weise, wie sie hands-on und street-smart ihre Ziele verfolgen und umsetzen. Alyssa Jade McDonald Bärtl ist Social Entrepreneur und u.a. Gründerin von ChangeMaker.land, Martina Merz ist Gründerin und Inhaberin der Agentur mërz punkt – spezialisiert auf Umwelt und Nachhaltigkeit, und Regina Mehler ist Serial Founder, Inhaberin der WOMEN SPEAKER FOUNDATION und von 1ST ROW.

Mehr Informationen finden Sie hier:

UnternehmensGrün Webseitehttp://www.unternehmensgruen.org/
mërz.punkt Webseitehttp://www.merzpunkt.de/
Women Speaker Foundation Webseitehttp://www.women-speaker-foundation.de/ facebook ▹ https://www.facebook.com/women.speaker
ChangemakerLand Webseitehttps://changemakerland.mykajabi.com/
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„Diversity in Action“

Diese Nachlese einer inspirierten Teilnehmerin der Veranstaltung „Diversity in Action“ des ThinkTank Female Shift, die am 9. April in Zürich stattfand, schrieb Barbara Limbeck. Sie ist Freie Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt Female Business.

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Einmal mehr haben die Gründerinnen des Vereins „ThinkTank FEMALE SHIFT“, Dr. Monique R. Siegel und Rosmarie L. Michel, am 9. April 2018 eine Inspirationsquelle auf höchstem Niveau sprudeln lassen. Das „Zunfthaus zu Meisen“ ist schon eine Attraktion für sich. Wer in diesem Rahmen aber dann auch noch einen Tag voller geistreicher Denkansätze und Best Practices erleben kann, der findet an diesem Abend nur schwer in geruhsamen Schlaf. Mich zumindest haben die vielen Gespräche und Ideen um den Schlaf gebracht. Mehr noch: Wieder einmal wurde sehr deutlich, dass wir noch einiges zu tun haben, um veraltete Denkstrukturen aufzubrechen und  Stereotypen zu beseitigen.

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Rosmarie L. Michel

In den Worten von Frau Dr. Siegel: «Noch nie waren die Chancen für Frauen so gut wie heute». Umso wichtiger ist, dass Unternehmen individuelle Formate und Support bei der Umsetzung angeboten werden, damit die weiblichen Mitarbeiter erfolgreich ihren Job machen können und Familie und Business mehr zusammenwächst.

Diversität fordert eine Auseinandersetzung mit Identität

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Dr. Siegel und Prof. Dr. Buurmann

Die Eingangspräsentation von Dr. Monique Siegel war ein klares Statement für die Chancen von Frauen in der heutigen Arbeitswelt, die wir ergreifen müssen – und dabei bitte nicht zaudern sollen. Im Zusammenspiel mit Prof. Dr. Gerhard Buurman widmeten beide sich auch dem philosophischen Grundgedanken des diesjährigen Themas: Diversität fordert eine Auseinandersetzung mit Identität. Ein gelungener, weitreichender Einstieg in den Nachmittag.

Anschließend schilderten Storytellers ihre Erfahrungen:

Dr. Annabelle Hett und Dr. Christoph Nabholz von Swiss Re, die sich beide schon lange im Leitungsteam des „ThinkTank FEMALE SHIFT“ engagieren, haben ihre Erfahrungen als Führungskräfte in Konzernstrukturen eingebracht.

Dr. Susanne Dröscher, Gründerin von CARU, die sich mit dem Thema „Silver Agers“ beschäftigt, und Christian Hirsig, Gründer von Powercoders, eine Programmierschule für Flüchtlinge, haben mitreißend von ihren beruflichen Ver- und Entwicklungen erzählt – und was Diverstity für sie ganz konkret bedeutet.

Daniela Thomas, Mitbegründerin der Beratungsagentur Fourpointzero, hat aus TGIF ein TGIM gemacht. Sie fragen sich was das soll? Ganz einfach, wer nur nach „Thank God, it’s Friday!“ lebt, der wird mit der neuen Arbeitswelt auf Dauer nicht klarkommen. Also hat Daniela Thomas daraus „Thank God, it´s Monday!“ gemacht – und trägt diesen Spirit in die Unternehmen.

Mit Natalie Spross-Döbeli hat eine Unternehmerin, Mutter zweier kleiner Kinder und erste Frau an der Unternehmensspitze des Familienunternehmens aus dem Nähkästchen geplaudert: wie der Traditionsbetrieb die Frau an der Spitze „verkraftet“ und wie sie den Umgang mit Diversity erlebt und managt.

Es war ein Ohrenschmaus – herzlichen Dank an die Initiatorinnen und Referent*innen!


Profil von Barbara Limbeck

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Barbara Limbeck  ist Freie Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt Female Business. Nach vielen Jahren als Leiterin des gig7 Kompetenzzentrum Female Business, einem Startup Zentrum der Gründerstadt Mannheim mit dem Fokus auf weibliche Entrepreneure, berät und unterstützt sie heute mit viel Erfahrung und Leidenschaft Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien, um das Thema „Female Business“ im Unternehmen zu platzieren.

 

 

 

12 zukunftsweisende Macherinnen in Wirtschaft und Gesellschaft

Dies ist der zehnte von 12 Blogbeiträgen über erfolgreiche und spannende Frauen in der deutschen „New Green Economy“. Freut Euch auf Insider-Beiträge über Gesellschafts- und Wirtschaftsthemen mit frischen Perspektiven von Frauen, die etwas bewegen. Die Blogserie „12 REMARKABLE WOMEN IN GREEN ECONOMY“ ist ein Kooperationsprojekt von WOMEN SPEAKER FOUNDATION, Ecopreneur und UnternehmensGrün.

Leni Nebel: #HowTo raise awareness on the importance of empowerment of people in connection with ending hunger and poverty

Visionen realisieren, Entschlossenheit generieren, Unternehmergeist initiieren, selbstverantwortliches Handeln stärken, Führungskompetenzen ausbilden – das sind nicht unbedingt Aktivitäten, die wir mit Menschen assoziieren, die in extremer Armut leben und unter chronischem Hunger leiden. Und doch ist es genau das, worum es uns in der globalen Initiative Das Hunger Projekt e.V. in unserer Arbeit mit 20 Millionen Menschen in 18.000 Dörfern in zwölf Entwicklungsländern geht.

Wenn wir von Hunger sprechen, denken wir an Katastrophen, Krisen, Dürren etc. Jedoch sterben 92% der Hungertoten aufgrund der Folge von chronischem Hunger, Mangel- und Fehlernährung! 8.200 Kinder unter fünf Jahren sterben täglich daran, ca. 815 Millionen Menschen weltweit leider darunter, obwohl die Weltgemeinschaft ausreichend Lebensmittel produziert. Deshalb liegt mir daran einen effektiven und erprobten Ansatz zu den Themen Ernährungssicherung, Überwindung von Armut und somit Vorbeugung von Fluchtursachen einem breiten Publikum nahezubringen. Das ist mein Mandat als Landesdirektorin der global arbeitenden Bewegung Das Hunger Projekt e.V. und auch für mich als Frau.

Uganda, Wakiso, Epizentrum Namayumba, Schulklasse
Das Alphabet im Chor für mich in einem Klassenzimmer, Epizentrum Namayumba, Bezirk Wakiso, Uganda

Eigenständigkeit und Gemeinschaft entwickeln

Die Förderung der Eigenständigkeit der betroffenen Menschen und die Verbesserung ihres politischen und sozialen Umfeldes ist unser Hauptanliegen. Die Menschen spielen dabei eine Schlüsselrolle für die Identifizierung, Planung und – ganz besonders – die Umsetzung nachhaltiger Projekte. Wir glauben an die Kreativität, Fähigkeiten, Ressourcen und Entscheidungskraft der Menschen vor Ort, wir wollen diese stärken und ihnen so die Grundlage geben, ihr Leben wieder selbst zu gestalten. Auf meinen Reisen erlebe ich immer wieder, dass in den Frauen und Männern die Kraft steckt, Veränderungen zu bewirken.

Arbeit in ländlichen Regionen

Wir arbeiten nur in ländlichen Regionen und nur mit Einheimischen, ein Fokus liegt auf der Geschlechtergerechtigkeit. D.h. wenn Frauen befähigt werden, ihr Recht auf Mitsprache in Anspruch zu nehmen, hat das immer direkte Auswirkungen auf die positive Entwicklung ihrer Familie und der gesamten Dorfgemeinschaft.

Ausgebildete, lokale Entwicklungstrainerinnen und -trainer motivieren die Dorfbevölkerung, selbst aktiv zu werden. Die von vielen Rückschlägen und lang währender Abhängigkeit geprägte, resignierte Grundeinstellung der Menschen wandelt sich hin zu Selbstverstrauen und Führungsstärke. Seit 2008 haben über 890.000 Menschen an unseren Leadership Workshops teilgenommen.

Der Schlüssel: Frauen stärken

Die Stärkung von Frauen ist eine Grundvoraussetzung zur Überwindung von Hunger und Armut, denn Frauen sind der Schlüssel für nachhaltige Entwicklung. Seit 2008 haben über 354.000 Frauen an speziellen Leadership Workshops für Frauen teilgenommen.

Indien, Madhya Pradesh, KrankenstationMeine zweite Reise nach Madhya Pradesh, Indien 2014 – die Krankenstation

Bis dato wurden allein in Indien über 175.000 Frauen in Führungsworkshops geschult und in ihrem Mandat als Panchayat-Mitglied (vergleichbar mit dem Gemeinderat) über fünf Jahre begleitet. Sie treffen maßgebliche Entscheidungen zur Entwicklung ihrer Dörfer u.a. zu den Themen Bildung, Vermeidung von Kinderehen, Abschaffung der Mitgiftpraxis, Gesundheitsförderung u.v.m.

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Der Stolz der Dorffrauen: Ein gesicherter Kindergarten mit stabilem Dach und trockenem Boden, Madhya Pradesh, Indien 2014

Die Strategie: „Epizentren“ aufbauen

In Afrika werden Menschen über die sog. Epizentren-Strategie in ihrem Entwicklungsprozess begleitet. In 121 dieser, von den Dorfbewohnern selbst errichteten, Gemeinschaftseinrichtungen erreichen wir 1,7 Millionen Menschen in 2.000 Dorfgemeinschaften. Etwa 10.000 bis 15.000 Menschen benachbarter Dörfer bilden einen Verbund, in dem ein Gemeinschaftsgebäude (Epizentrum) als dynamischer Mittelpunkt errichtet, verwaltet und weiterentwickelt wird. Das Zentrum dient der Sicherung der Grundbedürfnisse und ermöglicht selbständige Initiativen zur Verbesserung der Lebenssituation. Bereits 22 dieser Zentren haben ihre wirtschaftliche Eigenständigkeit erreicht, d.h. 327.000 Menschen (155.000 Frauen und 172.000 Männer) haben eine sichere Zukunft für sich und ihre Familien aufgebaut.

Kyempo Epizentrum in Ghana
Kyempo Epizentrum in Ghana

Die Reisen, insbesondere nach Indien, haben meine Lebenseinstellung neu geprägt. Die zahlreichen Gespräche mit den Menschen vor Ort, deren Lebensfreude und Zuversicht trotz widrigster Lebensumstände, haben meinen Blick auf das Leben verändert. Diese Erlebnisse sind die größten Geschenke in meinem Leben. Mein Beruf ist zu meiner Herzensangelegenheit geworden.


Profil Leni Nebel

München, 23.9.2010 / Foto: Robert Haas Leni Rieppel

Leni Nebel leitet seit 2011 das deutsche Büro der globalen Bewegung „Das Hunger Projekt – The Hunger Project“ als Landesdirektorin. In den Jahren 2012 und 2013 war sie Vertreterin der Bewegung beim Menschenrechtsrat der UN in Genf.

Geboren im oberen Isartal in Bayern in eine Geigenbauerfamilie, ist sie seit 35 Jahren selbständig als internationale Event Managerin tätig, davon 23 Jahre als Protokoll Beraterin für die Europäische Bank in London. Sie war viele Jahre für die Betreuung von Ehrengästen bei internationalen Kultur- und Sportveranstaltungen tätig. Heute begrenzt sich ihre Tätigkeit im Eventbereich auf Deutschland.

Die Neugierde auf andere Kulturen war schon sehr früh vorhanden und resultierte in vielen Reisen. Sie hat in Paris, zehn Jahre in London und sieben Jahre in Schottland gelebt. Sie glaubt nicht an Zufälle, das Leben hat ihr immer wieder unerwartet und ungeplant Türen geöffnet. So auch 2004 zur Initiative „Das Hunger Projekt – The Hunger Project“, wo sie begann sich als Aktivistin zu engagieren. Wieder war es die Neugierde, die sie veranlasste an einer Reise in den Bundesstaat Durango in Nordmexiko teilzunehmen, um die Arbeit vor Ort kennen zu lernen. Diese Reise hat ihr Leben verändert. Die Konfrontation mit chronischem Hunger, die Auswirkungen auf die Menschen und zugleich ihre Hoffnung und ihre Kraft zu erleben, hat sie tief bewegt und beeindruckt. 


Diese Serie entsteht in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern:
Ecopreneur     und     UnternehmensGrün

„12 zukunftsweisende Macherinnen in Wirtschaft und Gesellschaft“ weiterlesen

Influencer Marketing: Der Zeitgeist verlangt nach Dialog

Marlis Jahnke ist Expertin für Influencer Marketing in unserem Pool of Female Excellence. 2014 gründete sie Deutschlands erste Influencer Marketing-Plattform: HashtagLove hat heute mehr als 6.000 registrierte Influencer und führt erfolgreich Marken mit Influencern aller Social Media Kanäle zusammen. Gerade ist ihr zweites Buch „Influencer Marketing“ erschienen. Dies ist ihr Beitrag für unseren Blog über Begriff, Geschichte und Trends.

Ist Influencer Marketing wirklich neu? Mit dem Internet haben sich die Möglichkeiten der Verbreitung von Botschaften vervielfacht. Heutzutage sind nicht mehr nur TV-Sternchen oder Hollywoodstars Influencer und Meinungsmacher.Unzählige Menschen können innerhalb kürzester Zeit Massen über die sozialen Medien erreichen und damit Influencer werden. Für Unternehmen werden diese Personen immer wertvoller und interessanter. Auf der anderen Seite schaukelt sich die Begehrlichkeit von Bloggern, Instagramern und YouTubern immer weiter hoch und die Preisschraube dreht sich nach oben.

Für welche Produkte macht Influencer Marketing Sinn? Welche Position kann und wird diese Disziplin im Marketing-Mix einnehmen? Wer beherrscht die Spielregeln der neuen Disziplin? Wie identifiziere ich Influencer und wie erstelle ich ein Briefing so, dass die „neuen Medienschaffenden” die Produkteinbindung im Sinne der Marke umsetzen? Wie ist der korrekte juristische Umgang mit der Kennzeichnungspflicht? All diese Fragen beantwortet das erste Fachbuch zum Thema (Influencer Marketing), herausgegeben von unserer Rednerin Marlis Jahnke, das ganz frisch auf dem deutschen Buchmarkt ist.

Woher kommt Influencer Marketing?

Die Medienlandschaft durchlebt im digitalen Zeitalter einen tief greifenden Wandel – das Internet hat unser Kommunikations- und Informationsverhalten grundlegend verändert. Egal ob Text, Bild oder Video – Inhalte in allen Formen und Variationen werden geteilt und verbreitet. Die klassischen Medien-Kanäle müssen sich auf das Senden beschränken, aber der Zeitgeist verlangt nach Dialog. Vor allem jüngere Zielgruppen sind kaum noch über TV und Co zu erreichen.

 

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Gleichgesinnte

Dies ist der vierte von 12 Bar-Talks mit den Werte-getriebenen Unternehmerinnen Alyssa Jade McDonald Bärtl, Martina Merz und Regina Mehler. Die drei Unternehmerinnen reden übers Netzwerken, wie man sie findet und wie wichtig „Gleichgesinnte“ für Impulse und Unterstützung im Business sind.

Sie sind Change Maker, ihr Ziel: Sie treiben den Wandel im Business und in der Gesellschaft voran – für Nachhaltigkeit, Green Economy, soziale Ziele in der Gesellschaft, neue Führung in Unternehmen und für mehr Frauen als Entscheiderinnen in Spitzenpositionen. Sie tauschen sich in 10-minütigen Bar-Talks über Themen aus, die ihnen in ihren Communities immer wieder in Form von Fragen gestellt werden.

Es geht um Einschätzungen, Erfahrungen, ihren Alltag im Business und die Art und Weise, wie sie hands-on und street-smart ihre Ziele verfolgen und umsetzen. Alyssa Jade McDonald Bärtl ist Social Entrepreneur und u.a. Gründerin von ChangeMaker.land, Martina Merz ist Gründerin und Inhaberin der Agentur mërz punkt – spezialisiert auf Umwelt und Nachhaltigkeit, und Regina Mehler ist Serial Founder, Inhaberin der WOMEN SPEAKER FOUNDATION und von 1ST ROW.

Mehr Informationen finden Sie hier:

UnternehmensGrün Webseitehttp://www.unternehmensgruen.org/
mërz.punkt Webseitehttp://www.merzpunkt.de/
Women Speaker Foundation Webseitehttp://www.women-speaker-foundation.de/ facebook ▹ https://www.facebook.com/women.speaker
ChangemakerLand Webseitehttps://changemakerland.mykajabi.com/

12 zukunftsweisende Macherinnen in Wirtschaft und Gesellschaft

Dies ist der neunte von 12 Blogbeiträgen von und über erfolgreiche und spannende Frauen in der deutschen „New Green Economy“. Freut Euch auf Insider-Beiträge über Gesellschafts- und Wirtschaftsthemen mit frischen Perspektiven von Frauen, die etwas bewegen. Die Blogserie „12 REMARKABLE WOMEN IN GREEN ECONOMY“ ist ein Kooperationsprojekt von Women Speaker Foundation, Ecopreneur und UnternehmensGrün.

Sabine Nallinger #Howto lead as a woman in a man’s world

“Seit ich denken kann, bin ich in Männerdomänen tätig: Als Verkehrs- und Stadtplanerin, als erste weibliche Kandidatin für das Amt der Münchner Oberbürgermeisterin (die Stadt wird seit 850 Jahren von Männern regiert) und jetzt in der Klimapolitik und in der Wirtschaft. Immer hat mich die Überzeugung angetrieben, dass wir so wichtige Bereiche, die unser aller Leben beeinflussen, nicht allein Männern überlassen dürfen. Dieser Wille, mitzureden, mitzugestalten – egal, ob es unser Leben in den Städten, unsere Regierung und Demokratie oder unsere Wirtschaft betrifft – treibt mich an.“ „12 zukunftsweisende Macherinnen in Wirtschaft und Gesellschaft“ weiterlesen

Neid

Dies ist der 3. von 12 Bar-Talks mit den Werte-getriebenen Unternehmerinnen Alyssa Jade McDonald Bärtl, Martina Merz und Regina Mehler. Die drei Unternehmerinnen reden über das Spannungsfeld Geld – Wert – Leidenschaft.

Sie sind Change Maker, ihr Ziel: Sie treiben den Wandel im Business und in der Gesellschaft voran – für Nachhaltigkeit, Green Economy, soziale Ziele in der Gesellschaft, neue Führung in Unternehmen und für mehr Frauen als Entscheiderinnen in Spitzenpositionen. Sie tauschen sich in 10-minütigen Bar-Talks über Themen aus, die ihnen in ihren Communities immer wieder in Form von Fragen gestellt werden.

Es geht um Einschätzungen, Erfahrungen, ihren Alltag im Business und die Art und Weise, wie sie hands-on und street-smart ihre Ziele verfolgen und umsetzen. Alyssa Jade McDonald Bärtl ist Social Entrepreneur und u.a. Gründerin von ChangeMaker.land, Martina Merz ist Gründerin und Inhaberin der Agentur mërz punkt – spezialisiert auf Umwelt und Nachhaltigkeit, und Regina Mehler ist Serial Founder, Inhaberin der WOMEN SPEAKER FOUNDATION und von 1ST ROW.

Mehr Informationen finden Sie hier:

UnternehmensGrün Webseitehttp://www.unternehmensgruen.org/
mërz.punkt Webseitehttp://www.merzpunkt.de/
Women Speaker Foundation Webseitehttp://www.women-speaker-foundation.de/ facebook ▹ https://www.facebook.com/women.speaker
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15 Jahre WoMenPower!

Zum 15. Mal wird die WoMenPower am 27. April 2018 im Convention Center auf der MESSE HANNOVER ihre Tore öffnen. Wir sprachen mit der verantwortlichen PowerWoman Maria Christina Mihm vom Kongress Management der Deutschen Messe AG. Über den Call for Papers sind wir mit 16 Expertinnen auf der Bühne und in Workshops dabei. Die WOMEN SPEAKER FOUNDATION engagiert sich als Kooperationspartner für die WoMenPower – Kongress, Karrieremesse und Netzwerkplattform auf der HANNOVER MESSE.

WOMEN SPEAKER FOUNDATION: Wie hat alles angefangen – warum gibt es die WoMenPower?

Foto Tina3_smallMaria Christina Mihm: Angefangen hat alles 2004, als der damalige Vorstand der Deutschen Messe die seinerzeit visionäre Idee hatte, im Rahmen der HANNOVER MESSE Industrie, also in einem absolut männlich geprägten Umfeld, einen Kongress zum Thema „Frauen und Karriere“ zu machen. Dabei ging es zunächst vor allem darum, dem Thema „Fachkräftemangel“, insbesondere in den Ingenieursberufen, zu begegnen. Das war ja zu einer Zeit als nicht nur für den damaligen Kanzler Gerhard Schröder „Frauen und Gedöns“ noch überhaupt keine wichtige Rolle auf der Agenda spielten. Der erste Kongress war auch wirklich ganz klein, mit 80 Teilnehmerinnen und nur einer Hand voll Workshops.

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Künstliche Intelligenz: Es passiert jetzt!

Ein Beitrag unserer Expertin Jenny von Podewils

Wir leben in einer Zeit in der sich der technologische Wandel beschleunigt. Anwendungen, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren, entwickeln sich besonders schnell, denn sie entwickeln sich nicht linear sondern exponentiell.

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Die exponentielle Entwicklung von KI Anwendungen hat drei zentrale Treiber:

  1. Die globale Datenmenge verdoppelt sich ca. alle 18 Monate. Es stehen somit immer mehr Daten als Lerndaten für die Entwicklung neuer KI Anwendungen zur Verfügung.
  2. Wir sehen weiterhin eine exponentielle Verbesserung der Rechenkapazität moderner Computer. Diese immer höhere Rechenleistung ermöglicht neue kommerzielle KI Anwendungen.
  3. Immer mehr künstliche Intelligenz-Algorithmen stehen als Open Source zur Verfügung. Damit haben immer mehr Personen und Firmen Zugang zur Entwicklung von KI Anwendungen.

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12 zukunftsweisende Macherinnen in Wirtschaft und Gesellschaft

Dies ist der achte von 12 Blogbeiträgen von und über erfolgreiche und spannende Frauen in der deutschen „New Green Economy“. Freut Euch auf Insider-Beiträge über Gesellschafts- und Wirtschaftsthemen mit frischen Perspektiven von Frauen, die etwas bewegen. Die Blogserie „12 REMARKABLE WOMEN IN GREEN ECONOMY“ ist ein Kooperationsprojekt von Women Speaker Foundation, Ecopreneur und UnternehmensGrün.

Tina Teucher: #HowTo Wow The Future

“Die Welt geht unter”, schreit es aus allen Kanälen. Dabei gibt es heute schon so viele geniale Ideen, Projekte und Lösungen für ein lebenswertes Morgen! Diese Ermutiger mache ich bekannt, bringe sie in Unternehmen und Organisationen, in die Köpfe und Herzen von Entscheidern.

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DRAMA, BABY!

Angst kann verändern. Wie kam es sonst zur Energiewende in Deutschland? Klar, es gab Pioniere, die Erneuerbare Energien und effiziente Technologien zu ihrem Business Modell gemacht haben. Es gab Klimakonferenzen. Es gab einen schwankenden Ölpreis. Aber die wahre Wende brachte die Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011. Der Schock saß tief, die deutsche Bundesregierung beschloss den Ausstieg aus der Kernenergie. Zuvor hatte die „German Angst“ beim Reaktorunglück von Tschernobyl 1986 der grünen Bewegung den Weg geebnet. „12 zukunftsweisende Macherinnen in Wirtschaft und Gesellschaft“ weiterlesen